Warum 80 % deiner Champions keine sind

Du fragst nach dem Stand. Dein Sales Champion antwortet: "Ich kläre das intern." Drei Wochen später kommt die Absage. Begründung: "Internes Alignment fehlte, vielleicht im nächsten Quartal." Diagnose: Du hattest nie einen Champion. Du hattest einen freundlichen Kontakt mit Interesse — und das ist nicht dasselbe.

Forrester schätzt, dass rund 70 Prozent komplexer B2B-Deals nicht am Preis und nicht am Wettbewerb scheitern — sondern an internem Stillstand auf Kundenseite. In meinen Deal-Reviews aus 2023 bis 2025 sehe ich denselben Grund in fast jedem verlorenen Deal: Der AE hatte einen Kontakt fehlqualifiziert und als Champion in den Forecast geschrieben.

Kernthese

Ein Champion ist kein freundlicher Ansprechpartner mit Demo-Termin. Ein Champion ist jemand, der ohne dich im Raum für dich argumentiert — und dabei eigenes politisches Kapital ausgibt. Wer das nicht systematisch testet, kauft eine Illusion und nennt sie Pipeline.

Der Grund für die Fehlqualifikation ist immer derselbe: Sympathie wird mit Verbündetschaft verwechselt. Der Kontakt nimmt deine Calls an, lobt deine Lösung, schickt nette E-Mails. Das fühlt sich nach Champion an. Es ist aber bestenfalls ein Coach — und schlimmstenfalls ein Türsteher, der dich von den Personen fernhält, die wirklich entscheiden.

Die ALLY-Methode löst dieses Problem mit vier nicht-verhandelbaren Tests. Jeder Kontakt in deiner Pipeline durchläuft sie, bevor du ihn als Champion klassifizierst. Wer alle vier besteht, ist ein Champion. Wer drei besteht, ist ein wertvoller Coach. Wer weniger als drei besteht, ist ein Kontakt — keine pipelinerelevante Person.

Das Framework

Die ALLY-Methode: Access · Loyalty · Leverage · Yield

Die ALLY-Methode ist ein Vier-Achsen-Filter für jeden Kontakt in einem B2B-Deal. Sie prüft nicht, ob jemand nett ist oder Demos bucht. Sie prüft, ob jemand strukturell in der Lage und willens ist, intern für dich zu kämpfen. Die vier Tests sind Access, Loyalty, Leverage, Yield — gemeinsam ergeben sie das Akronym ALLY, weil ein echter Champion genau das ist: ein Verbündeter.

Die ALLY-Methode — Vier Tests für jeden Internal Champion

CANDIDATE FIELD A ACCESS Sitzt sie am Tisch? L LOYALTY Riskiert sie etwas? L LEVERAGE Hat sie politisches Kapital? Y YIELD Liefert sie proaktiv? CHAMPION 4 OF 4 4 BESTANDEN = CHAMPION · 3 = COACH · <3 = CONTACT

Vier Tests, ein Mittelpunkt: Nur wer alle vier Filter passiert, ist ein echter Champion.

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Die vier Tests bauen aufeinander auf. Wer Access nicht passiert, muss Loyalty nicht prüfen — die Person hat ohnehin keine Bühne. Wer Access und Loyalty passiert, aber keine Leverage hat, ist ein motivierter Junior, der dir nicht helfen kann. Erst alle vier zusammen ergeben das, was Decision Maker brauchen: eine glaubwürdige interne Stimme.

A
Test 1 · Access

Hat sie die richtigen Räume betreten?

Access misst, ob deine Person in den Meetings sitzt, in denen über deinen Deal entschieden wird — oder ob sie die Person steuert, die dort sitzt. Wer Access nicht aktiv beweisen kann, ist kein Champion. Sympathie ohne Zugang ist Backstage-Pass ohne Bühne.

Test-Frage: Wer entscheidet final — und wann sprichst du ihn das nächste Mal?

L
Test 2 · Loyalty

Hat sie etwas zu verlieren?

Loyalty heißt nicht Treue zu dir. Loyalty heißt Skin in the Game: Die Person hat persönlichen Erfolg oder Misserfolg an dieses Projekt geknüpft. Wer auf die Frage "Was, wenn das schiefgeht?" mit "Dann probieren wir was Neues" antwortet, hat keine Loyalty.

Test-Frage: Was passiert mit dir persönlich, wenn dieses Projekt scheitert?

L
Test 3 · Leverage

Hat sie politisches Kapital?

Leverage ist die Fähigkeit, intern Zustimmung zu organisieren — durch Status, Vorgeschichte oder Beziehungen. Ein motivierter Junior ohne Track Record hat Leverage = 0. Wer in den letzten 12 Monaten keine vergleichbare Initiative durchgesetzt hat, wird es bei deiner auch nicht tun.

Test-Frage: Welche internen Projekte hast du in den letzten 12 Monaten gegen Widerstand durchgesetzt?

Y
Test 4 · Yield

Liefert sie proaktiv?

Yield ist das einzige Verhaltenssignal — kein Lippenbekenntnis. Ein echter Champion sendet dir Org-Charts ungefragt, leitet interne Mails weiter, plant Stakeholder-Calls. Der Test ist passiv: Schweig 14 Tage. Was passiert? Bei einem Champion: alles. Bei einem Contact: nichts.

Test-Frage: Beobachten — schickt sie ungefragt Material und Termine? Yes oder no.

Die vier Tests ergeben ein klares Klassifikationsraster, das du auf jeden Kontakt in deiner Pipeline anwenden kannst. Die folgende Matrix fasst zusammen, wie sich die vier Persona-Typen voneinander unterscheiden — und warum nur eine Kategorie pipelinerelevant ist.

ALLY-Test Contact Coach Fake-Champion Echter Champion
Access zum DM ✗ keinen teilweise ✗ behauptet ✓ nachweisbar
Loyalty / Skin ✗ neutral ✓ persönlich
Leverage situationsabhängig ✓ Track Record
Yield (proaktiv) ✓ auf Anfrage nur wenn gefragt ✓ ungefragt
Pipeline-Wert 0 % 30–50 % gefährlich 80 %+

Der gefährlichste Eintrag in dieser Tabelle ist der Fake-Champion. Er fühlt sich an wie ein Champion — fragt nach Preisen, lobt das Produkt, gibt dir das Gefühl, gleich kurz vorm Abschluss zu sein. Aber er besitzt weder Access noch Leverage noch echte Loyalty. Er kostet dich am Ende Monate und Umsatz, weil du auf einer Bühne stehst, auf die er dich nie eingeladen hat.

Praxis

Champion-Qualifikations-Checkliste: 12 Test-Fragen

ALLY ist die Theorie. Die Praxis braucht Fragen, die du im nächsten Call oder Discovery Meeting wirklich stellst. Hier sind die zwölf Diagnose-Fragen, sortiert nach den vier Dimensionen. Drei pro Test, eindeutig. Wenn dein Kontakt auf zwei von drei Fragen pro Dimension keine klare Antwort gibt, ist diese Dimension nicht passiert.

Access-Tests

  1. Wer entscheidet final über den Kauf — und wann sprichst du ihn das nächste Mal?
  2. Wenn dieser Deal nächste Woche durch ein anderes Projekt verdrängt wird — wer in eurem Unternehmen entscheidet das?
  3. Kannst du mir den Economic Buyer in den nächsten 14 Tagen vorstellen?

Wer auf alle drei vage antwortet ("Das müsste ich klären", "Bei uns läuft das anders", "Ich weiß nicht, ob das nötig ist"), hat Access = 0. Egal, wie sympathisch der Rest des Gesprächs verläuft. Vertrauen zu jemandem ohne Access ist eine andere Tugend — siehe meine Methode für Trusted-Advisor-Beziehungen — aber Vertrauen ohne Zugang gewinnt keine Deals.

Loyalty-Tests

  1. Was passiert mit dir persönlich, wenn dieses Projekt erfolgreich ist? Was, wenn nicht?
  2. Wessen Idee war es, sich mit uns zu beschäftigen — deine oder die von jemand anderem?
  3. Wenn ich nächste Woche anrufe und sage, dass du dafür Kritik intern abfangen musst — bist du dabei?

Frage 4 ist der entscheidende Test. Ein Kontakt sagt: "Wir schauen halt, was Sinn macht." Ein Champion sagt: "Wenn wir das in Q3 nicht live haben, kommt mein Bonus in Q4 nicht — und mein VP hat angesagt, dass das auf mich zurückfällt." Das ist Skin in the Game in einem Satz.

Leverage-Tests

  1. Welche internen Projekte hast du in den letzten 12 Monaten gegen Widerstand durchgesetzt?
  2. Wer im Unternehmen schuldet dir noch einen Gefallen — und ist diese Person im Buying Committee relevant?
  3. Wie würdest du diesen Kauf intern positionieren — als Risiko oder als Chance?

Frage 9 ist subtil aber tödlich. Wer den Kauf intern als "Risiko, das wir managen" framet, hat keine Leverage — er versucht, sich vor Kritik zu schützen. Wer ihn als "Chance, mit der ich mich profilieren will" framet, kämpft. Im Unterschied: Schutzhaltung vs. Offensivhaltung.

Yield-Tests

  1. Verhaltensbeobachtung: Schickt sie ungefragt Org-Charts, interne Slides, Stakeholder-Namen?
  2. Reagiert sie binnen 24 Stunden auf Anfragen — oder zieht sie sie über Tage hin?
  3. Bringt sie nach jedem Meeting konkrete nächste Schritte mit ein — oder wartet sie auf deine?
Praxis-Skript · Champion-Test in einem Satz
"Bevor wir den Proposal-Prozess starten, eine kurze Sache: Damit ich dich intern nicht in eine Position bringe, in der du allein stehst — wer entscheidet final, und ist diese Person heute schon bereit, sich diesen Deal anzuschauen? Wenn nein: Was bräuchten wir, um in den nächsten zwei Wochen ein 30-Minuten-Slot zu bekommen?"

Was du damit testest: Access in einem Satz, getarnt als Service. Wer ausweicht, hat dich gerade selbst disqualifiziert.

Wenn dein Champion auf die Frage "Wer entscheidet?" mit "Ich kläre das" antwortet — dann hast du keinen Champion. Du hast einen Türsteher, der dich nicht reinlässt.

— Robin Alexander Riemel
Warnsignale

Red Flags: Wie du einen Fake-Champion erkennst

Fake-Champions sind gefährlicher als gar keine Champions. Sie geben dir das Gefühl, im Spiel zu sein — und liefern keinen Beweis. Hier sind die sieben Red Flags, die in fast jedem verlorenen Enterprise-Deal zu spät erkannt wurden. Wer drei oder mehr davon sieht, sollte sofort eskalieren oder den Deal disqualifizieren.

Drei oder mehr dieser Red Flags sind ein klares Signal: Du verkaufst an die falsche Person. Eskaliere transparent oder verschiebe den Deal in die "Disqualified"-Stage. Beide Optionen sind besser, als mit einem Fake-Champion in den Forecast zu gehen — und ihn drei Quartale später aus der Pipeline streichen zu müssen. Wer hier sauber arbeitet, hat im Discovery Call bereits die Weichen gestellt.

Champion-Building

Champion-Building: Vom Kontakt zum Verbündeten

Ein Kontakt wird nicht durch Wunschdenken zum Champion. Er wird zum Champion durch drei aktive Bewegungen, die du steuern musst: Equip, Empower, Enable. Ohne diese drei Schritte bleibt selbst ein Kandidat mit hohem ALLY-Potenzial ein Coach. Mit ihnen wird er zum aktiven Verbündeten, der dich weiter trägt, als du allein kommen würdest.

Equip — Was du deinem Champion in die Hand gibst

Ein Champion verkauft nicht intern, weil er kann — er verkauft intern, weil du ihm die richtigen Materialien gibst. Ohne ein vorbereitetes Champion-Pack erfindest du Pipeline. Das Pack besteht aus genau vier Elementen, jedes davon so geschnitten, dass dein Champion es ohne Umwege weitergeben kann:

Liefere das Pack nach dem zweiten ernsthaften Call. Wer es binnen fünf Werktagen weiterverwendet, ist dein Champion. Wer es liest und nichts damit tut, hat Yield = 0 — egal, wie gut die ersten Calls liefen.

Empower — Wie du ihm politisches Cover gibst

Champions riskieren Reputation. Deine Aufgabe ist es, dieses Risiko zu reduzieren, nicht zu vergrößern. Konkret heißt das vier Dinge: Positioniere die Initiative als seine Idee, nicht als deine. Liefere ihm Daten, die er als seine eigene Recherche präsentieren kann. Sei verfügbar für 30-Minuten-Calls vor jedem internen Meeting. Und gib ihm einen Worst-Case-Plan — den präzisen Satz, den er sagt, wenn der CFO ablehnt.

Empowerment ist die unsichtbare Hälfte deiner Arbeit. Champions, die intern Cover spüren, kämpfen härter. Champions, die spüren, dass du ihnen das Risiko aufgeladen hast, ziehen sich nach zwei Wochen zurück — und du verlierst die Person, die du eigentlich gewinnen wolltest.

Enable — Wann und wie du ihn umgehst

Der schwierigste Teil: Manchmal ist dein Champion zu langsam, zu vorsichtig oder zu schwach. Dann musst du eskalieren — ohne ihn zu verbrennen. Die 30-30-30-Regel gibt dir den Rahmen:

Wer diese Eskalation richtig macht, baut keinen Konflikt — er gibt dem Champion politisches Cover. Der Champion kann intern sagen: "Der Vendor hat das geforced, ich konnte ihn nicht bremsen." Das schützt ihn vor dem Vorwurf, den Prozess umgangen zu haben.

Champion-Schutz — Wenn dein Champion das Unternehmen verlässt

Eine LinkedIn-Studie aus 2024 zeigt: Rund 40 Prozent aller B2B-Buying-Champions wechseln binnen 18 Monaten den Job. Wer auf einen einzigen Champion setzt, wettet seinen Forecast auf eine LinkedIn-Notification. Schutz heißt drei Dinge: konsequentes Multi-Threading mit der WEB-Methode ab Tag 1, ein Backup-Champion in einer zweiten Abteilung, und persönliche Beziehungspflege über LinkedIn. Ein Ex-Champion in seinem neuen Job ist häufig dein nächster Buyer — wenn du die Beziehung nicht hast abreißen lassen.

In Enterprise-Deals ab 50k ACV reicht ein Champion nicht. Du brauchst zwei in unterschiedlichen Funktionen: einen Champion of Use (fachlich, treibt Adoption) und einen Champion of Budget (Economic, treibt Approval). Das Prinzip funktioniert genauso, wenn du in den Enterprise-Sales als Startup einsteigst — Single-Threading ist dort kein Risiko, sondern Fahrlässigkeit.

Praxis-Tipp · Das Champion-Pack als 1-Pager

Erstelle für jeden Deal über 25k ACV ein dediziertes Champion-Pack: 1 ROI-Slide · 1 Mail-Template · 3 Cases · 5 Q&A. Liefere es nach dem zweiten ernsthaften Call. Wer binnen fünf Werktagen daraus etwas verwendet (forwarded, anpasst, zitiert), ist dein Champion. Wer nicht reagiert, hat Yield = 0 — und du eskalierst.

Fazit

Fazit

Ein Champion ist nicht jemand, der "Interesse zeigt". Ein Champion ist jemand, der dein Risiko teilt. Wer die ALLY-Methode konsequent auf jeden Kontakt anwendet, verliert weniger Deals an internen Stillstand und gewinnt mehr Deals durch Personen, die ohne ihn im Raum kämpfen. Die meisten Sales-Teams überspringen diese Disziplin, weil Sympathie sich gut anfühlt und das Forecast-Meeting kein Verhör sein soll. Genau dort entstehen die teuersten Pipelines: voll mit Stage-Namen, leer an echten Verbündeten.

Wenn du in deiner aktuellen Pipeline kein einziges ALLY-vollständiges Profil hast, hast du keine Pipeline. Du hast Hoffnung mit Stage-Namen. Die gute Nachricht: Champion-Building ist lernbar. Vier Tests, zwölf Fragen, ein Pack, eine Eskalationsregel. Das ist das ganze System. Wer es ehrlich anwendet, hat in drei Monaten eine andere Pipeline — und in sechs Monaten eine andere Close Rate.

Häufig gestellte Fragen

Ein Sales Champion ist eine Person beim Kunden, die intern aktiv für deinen Deal argumentiert — auch wenn du nicht im Raum bist. Sie hat Zugang zum Entscheider, eigenes Risiko im Erfolg des Projekts, politisches Kapital und liefert dir proaktiv Informationen. Ein Champion ist nicht der Decision Maker, sondern der Anwalt, der den Decision Maker überzeugt.
Ein Coach gibt dir Informationen, kämpft aber nicht. Ein Champion gibt dir Informationen UND kämpft. Ein Coach beantwortet deine Fragen, ein Champion fragt ungefragt nach, was du noch brauchst. Auf dem ALLY-Raster: Coach hat oft hohe Yield und Access, aber niedrige Loyalty (kein eigenes Risiko) und niedrige Leverage (keine politische Macht im Buying Committee).
Beides. Du baust keinen Champion aus jemandem, der weder Access noch Leverage hat — das ist Wunschdenken. Aber du baust einen Champion aus einer Person mit grundsätzlich vorhandenen Anlagen, indem du sie ausrüstest (Equip), ihr Cover gibst (Empower) und sie strategisch positionierst (Enable). Champion-Building dauert in Series-A/B-Deals typischerweise drei bis sechs Wochen aktive Arbeit.
Drei Hauptzeichen: 1) Antwortet vage auf die Frage "Wer entscheidet final?". 2) Reagiert auf E-Mails nach mehr als drei Tagen. 3) Will jede Information schriftlich, ohne intern etwas weiterzutragen. Wer alle drei zeigt, ist kein Champion, sondern ein freundlicher Türsteher. Statistisch zeigt rund die Hälfte aller B2B-Kontakte mindestens einen dieser Red Flags.
Drei Schritte. Erstens: Vermeide es durch konsequentes Multi-Threading — bei jedem Deal ab 25k ACV brauchst du mindestens drei aktive Stakeholder. Zweitens: Behalte den Kontakt persönlich — ein Ex-Champion ist häufig dein nächster Buyer in seinem neuen Job. Drittens: Hab einen Backup-Champion vorbereitet, der die Beziehung übernimmt, bevor der Wechsel eskaliert.
Sobald der Champion nach 30 Tagen keinen Stakeholder-Termin organisiert hat. Du kündigst es transparent an ("Ich würde gerne direkt mit X sprechen — wenn das nicht passt, sag kurz Bescheid"), gibst 30 Stunden Reaktionszeit und positionierst die Eskalation als Service. Das schützt deinen Champion, weil du ihm Cover gibst — er kann intern sagen: "Der Vendor hat das geforced."
Mindestens einen pro Deal. In Enterprise-Deals (50k+ ACV) brauchst du zwei in unterschiedlichen Funktionen — einen im fachlichen Bereich (Champion of Use) und einen im finanziellen Bereich (Champion of Budget). Wer mit nur einem Champion in einen Enterprise-Deal geht, wettet seinen Forecast auf eine einzige Person.

Fractional Head of Sales · Ryzeup

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